| Shortys Gedankenwelt |
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Sonntag, 10. November 2013
Alptraum- ein Fortsetzungskrimi
shorty short, 00:40h
Autor; Kirsten Maria Scholz
Kapitel Eins Susanne erwachte aus einem traumlosen Nichts. Die Farbe der Decke, an die sie blickte, war ursprünglich einmal weiß getüncht worden. Über die Jahre hinweg hatte sich der Anstrich ins gelbliche gewandelt und blätterte an einigen Stellen ab, so dass etliche Risse im Putz deutlich sichtbar waren. Aus den Augenwinkeln erkannte sie, dass die Tapete, die wohl vor Jahrzehnten einmal an die Decke geklebt worden war, rechts in der Ecke in großen Fetzen herunterhing. Ein kleiner Windhauch und sie würden sanft zu Boden segeln und sich wahrscheinlich über ihr Gesicht legen. Die Wände waren weder tapeziert noch gestrichen. Stattdessen waren sie mit den hässlichsten und vergilbtesten Kacheln, die sie je gesehen hatte verunstaltet worden und versprühten eine unangenehme, ja nahezu beklemmende Kälte. Die lange Neonröhre, die die Decke in zwei gleich große Hälften teilte, flackerte in unregelmäßigen Intervallen und erhellte den Raum mit ihrem kalten Licht. Susannes Augen brannten. Sie kniff die Lider zusammen, um sich vor dem grellen Neonlicht zu schützen und blickte sich dann mit zu Schlitzen verkleinerten Augen erneut um. Wo war sie? Sie konnte sich nicht erinnern, in so einer heruntergekommenen Kaschemme zu wohnen. Oder wohnte sie hier gar nicht? Aber was machte sie dann hier? War sie entführt oder verschleppt worden? Hochsteigende Angst ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie ließ ihren Blick wandern und ignorierte das Brennen in den Augenwinkeln. An der gegenüberliegenden Wand verliefen Wasserrohre, die mit der gleichen vergilbten Farbe wie die Decke gestrichen zu sein schienen. Oder war das gar keine Farbe? Hatte vielleicht auch nur der Zahn der Zeit an ihnen genagt? Sie vernahm leises Blubbern und Klopfen rechts von ihr. Anscheinend entsprang es den Heizungsrohren und dem teilweise verrosteten Heizkörper. Wer zum Henker hatte noch solche Heizungsrohre in seiner Wohnung? Die stammten doch mindestens aus dem zweiten Weltkrieg! Rein gar nichts in diesem kalten, ungemütlichen Raum erinnerte sie an ihr Zuhause. Obwohl… wie war ihr Zuhause eigentlich? Einen kleinen Moment hielt sie in inne. Sie versuchte krampfhaft, sich an irgendetwas zu erinnern. Aber alles, was vor ihrem inneren Auge erschien, war ein riesiges, schwarzes, nicht greifbares Etwas. Ihr Blick fiel auf das Fenster, das ebenfalls schon bessere Zeiten gesehen hatte. Ein doppelglasiges Milchglasfenster im Schlafzimmer? Sie kniff erneut ihre Augen zusammen und drückte so eine Träne heraus, die ihr heiß die rechte Wange herunterlief. Herrje, was war nur los mit ihr? Das Fenster erinnerte sie sehr stark an einen Film aus den 40er oder 50er Jahren. Dr. Schiwago! Der Titel dieses Filmes war jedoch ebenso schnell wieder aus ihrem Kopf verschwunden, wie er erschienen war. Alles um sie herum glich sehr stark den ersten Krankenhäusern der Nachkriegszeit. Krankenhäuser, in denen die Schwestern noch mit Häubchen und gestärkten Kleidern herumliefen. Krankenhäuser, in denen die Patienten zu zehnt in einem Schlafsaal schliefen, die Fieberthermometer noch Quecksilber enthielten und die Flure nach Bohnerwachs rochen. Allerdings waren diese Krankenhäuser bestimmt nicht ganz so heruntergekommen gewesen wie der Raum, in dem sie sich jetzt befand. Das hier erinnerte sie eher an einen Hinterhofschlachtbetrieb. Schnell versuchte sie, die aufkommenden Bilder von halben Schweinehälften aus ihrem Kopf zu verdrängen. Susanne versuchte ihren Kopf anzuheben. Ein nahezu unerträglicher stechender Schmerz wurzelte in ihrem Nacken und ließ sie laut aufstöhnen. Das Bild von einem gespickten Rehrücken schoss ihr in den Kopf. Genau so fühlte sie sich, wie ein von unzähligen Nadeln durchlöchertes Stück Fleisch. Der Schmerz schlängelte sich wie eine rasant wachsende Efeupflanze um ihren Hals und hinauf auf ihren Kopf, wo er Stirn und Schläfen wie Schraubzwingen zusammenzudrücken schien. Sie biss die Zähne zusammen und versuchte den Schmerz weg zu atmen. Vergebens. Stattdessen hatte sie das Gefühl, jemand zog rücksichtslos die Schraubzwingen weiter an. Der Schmerz pochte dermaßen heftig in ihren Schläfen, dass sie dachte, ihr Schädel würde jeden Moment platzen. Susanne schloss die Augen und hoffte, den Schmerz damit ausschließen zu können. Aber er blieb und hinderte sie daran, einen klaren Gedanken zu fassen. Ein Geräusch ließ sie hochschrecken. Es war, als verschaffte sich jemand direkt Zutritt zu ihrem Kopf. Sie versuchte, den Krach zu ignorieren und sich zu orientieren. Der Verursacher des nahezu unerträglichen Getöses hantierte rechts von ihr mit Gegenständen herum. Sie vernahm Knistern und Papierrascheln und ein durchdringendes klirrende Geräusch, das sich in unkontrolliertes Muskelzittern zu entladen schien und ihren Körper zunächst erschauern, dann unbarmherzig verkrampfen ließ. Glas schabte auf Metall. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals mit einem extremen Kater nach einer durchgezechten Nacht erwacht zu sein, sondern hatte nur Marc leiden sehen. Sie hatte sich nur allzu gerne einen Spaß daraus gemacht, Schranktüren extra laut zufallen zu lassen oder absichtlich mit Teller und Besteck zu klirren, was Marc jedes Mal noch mehr leiden ließ. Jetzt konnte sie ihn verstehen und nachvollziehen, welche Qualen er durchleiden musste. Jedes Knistern und jedes Geräusch hallte in ihrem Schädel nach und potenzierte Kopfschmerz und Übelkeit um ein Vielfaches. "Marc!" dachte sie, ein vertrauter Name, doch konnte sie ihn momentan schwer einordnen, zu sehr musste sie sich auf sich konzentrieren. Susanne versuchte sich bemerkbar zu machen. Ihre Zunge klebte pelzig und angeschwollen am Gaumen, ihre Lippen fühlten sich rissig und ausgedörrt wie Trockenpflaumen an. Ganz zu schweigen von ihrem Rachen. Als sie zu sprechen versuchte, hatte sie das Gefühl, ihre Zunge würde ihre Mundschleimhaut herunterreißen. Tränen schossen ihr wieder in die Augen, sie schmeckte Blut. Trotz allem versuchte sie es weiter und bekam zumindest ein Krächzen heraus. Die Person in der Ecke hielt in ihrer Arbeit inne und drehte sich zu ihr um. Das runde Gesicht einer jungen Frau Mitte zwanzig mit dunkelbraunen Augen und dunkelblondem Haar, das zu einem Zopf oder Pferdeschwanz im Nacken zusammengebunden war, beugte sich zu ihr über das Bett und blickte sie kritisch musternd an. Als sie merkte, dass Susanne sie ebenfalls anblickte, lächelte sie. „ Hallo, Frau Stahl“, sprach sie mit einer angenehm leisen Stimme, „wie schön, Sie sind wach. Sie haben aber auch wirklich langegeschlafen.“ Die Frau sprach noch weiter, aber Susanne konnte sich nicht weiter konzentrieren, ihre Gedanken kreisten und drehten sich, die Worte der jungen Frau in Schwesterntracht dröhnten wie ein Presslufthammer. Sie schloss die Augen und wünschte sich weit weg. „…Frau Stahl?“ Susanne schaute die Frau erschrocken und verwirrt an. „ Frau Stahl, möchten Sie etwas trinken?“ fragte sie mit Nachdruck. Susanne nickte leicht, obwohl die Bewegung wieder stechende Nackenschmerzen hervorrief. Die Frau, die sich darauf als Schwester Ina vorstellte, nahm Susannes Kopf sanft in die eine Hand und gab ihr mit Hilfe eines Schnabelbechers etwas zu trinken. Kühles, frisches Wasser! Susanne trank gierig und verschluckte sich fast. Sie hustete und Wasser rann ihr über das Kinn. Sie wollte es sich mit ihrem Ärmel abwischen. Ihre Hand ließ sich jedoch nicht nach oben bewegen. „Ich bin gelähmt!“ schoss es ihr als erstes in den Sinn. Panisch blickte sie auf ihre Handgelenke. Das gab es doch nicht! Man hatte sie am Bettgestell festgebunden! Mit aller Kraft zerrte und rüttelte sie an den Handfesseln und registrierte jetzt erst, dass auch ihre Füße festgeschnallt waren. Schwester Ina berührte leicht ihren Arm. „Frau Stahl, bitte beruhigen Sie sich“, bat sie in einem ruhigen Ton, den Susanne alles andere als beruhigend empfand. „ Es ist alles in Ordnung!“ Susanne schnaubte. Was war denn hier bitte in Ordnung! „Was soll das?“ stieß Susanne nuschelnd hervor und blickte die Schwester mit entsetzt aufgerissenen Augen an. Schwester Ina antwortete irgendetwas, für Susanne Worte ohne Sinn. Sie war so in Panik, dass das Gesagte ihr Hirn nur stückweise erreichte. Sie wollte schreien, sich wehren und um Hilfe rufen, aber alles, was aus ihrer Kehle drang war ein klägliches Krächzen und Gestammel. Die Schwester tätschelte ihren Unterarm, was Susanne als leichte Schläge empfand, und erklärte, sie würde wohl besser den Arzt holen. Ohne weiter auf Susanne einzugehen, verließ sie den Raum und ließ Susanne alleine, verwirrt, schmerzgepeinigt und gefesselt zurück. Was sollte das alles, warum war sie festgebunden und trug dieses merkwürdige weiße Hemd, das eher an ein Leichentuch als an ein tragbares Kleidungsstück erinnerte? Sie versuchte, einen Gedanken zu Ende und Ordnung in ihre Gehirnwindungen zu bringen, was ihr aber glorreich misslang. Das Klopfen in ihrer Schläfe wurde stärker. Als der Presslufthammer zurückkam, begann sich ihr Geist von der Wirklichkeit zu verabschieden. Sie gab sich keine Mühe dagegen anzukämpfen. Schlagartig wurde sie aus dem Zustand der Stille zurück an die Oberfläche gezogen. Hatte sie etwa geschlafen? Ihr war jegliches Zeitgefühl abhanden gekommen. Ein anderes Gesicht als das von Schwester Ina blickte sie ernst, aber durchaus nicht unfreundlich an. Es handelte sich dieses Mal um das Gesicht eines Mannes mittleren Alters mit buschigen dunklen Augenbrauen und einem ebensolchen Schnauzbart. Die hohe Stirn und die eher antik schwarze Hornbrille gaben ihm ein äußerst skurriles Aussehen. Er stellte sich mit einer sehr warmen und angenehmen Stimme als Stationsarzt Dr. Ferdinand Glück vor und erklärte ihr, dass sie sich zurzeit auf der geschlossenen Abteilung der psychiatrischen Abteilung des Klinikums in Heidelberg befand. Und es wäre ihm eine außerordentliche Freude, sie endlich persönlich sprechen zu können. Die letzten Tage sei sie doch etwas unpässlich gewesen. Bei unterstrich seine Worte mit einer diffusen Handbewegung. Er sprach ihr sein Mitgefühl aus über die vielleicht aus ihrer Sicht schroffe Behandlung. Dabei deutete er auf die ledernen Hand- und Fußfesseln und mit einer ausladenden Handbewegung auf die ungemütlichen Wände. „Aber ungewöhnliche Handlungen bedürfen manchmal ungewöhnliche Maßnahmen“, fügte er höflich, aber bestimmt zu.„ Wir werden in den nächsten Tagen die Möglichkeit haben uns besser kennenzulernen, bis dahin hoffe ich, dass Sie sich hier auf der Station ein wenig einleben und versuchen werden, uns die Möglichkeit zu geben, Licht in Ihr Dunkel zu bringen.“ Seine Ausschweifungen waren wie eine Flutwelle auf Susanne zugerollt und sie hatte Mühe, ihnen zu folgen. Sie blickte den Arzt fragend und verwirrt an. „Psychiatrie?“ dachte sie. Und was meinte er mit ungewöhnlichen Handlungen? „Können wir uns darauf einigen, dass wir versuchen, zusammen zu arbeiten?“ fragte Dr. Glück freundlich nach. Susanne überkam das Gefühl, dass es den Arzt herzlich wenig interessierte, was sie gerade wollte. Trotzdem nickte sie, was er freudig als Zustimmung registrierte. Sie entschied sich, dass es sicher besser wäre, wenn sie zunächst mitspielte und sich mit Äußerungen über ihren tatsächlichen Gemütszustand zurückhielt. „Das ist sehr schön!“ Ihm war seine Freude direkt anzusehen. „Frau Stahl, fuhr er fort, „ich werde Ihnen jetzt einige Fragen stellen und es wäre sehr freundlich, wenn Sie diese nach bestem Wissen und Gewissen beantworten würde.“ Er stellte ihr Kopfende ohne Vorankündigung ein wenig höher. Sicherlich in bester Absicht, so musste Susanne jetzt nicht mehr ihren Hals verdrehen, um den Arzt direkt anschauen zu können. Die abrupte Lageveränderung allerdings bewirkte, dass die Schraubzwingen ihren Dienst an ihren Schläfen antraten. Schwindel und Übelkeit drohten erneut die Oberhand zu gewinnen. Sie merkte, wie sich Speichel in ihrem Mund sammelte. Schmerzverzerrt versuchte sie, die aufsteigende Magensäure herunterzuschlucken. Dr. Glück hatte auf einem Stuhl an ihrer Seite Platz genommen. Er hatte anscheinend nichts von ihren Schwierigkeiten mitbekommen. „Nun, haben Sie verstanden, was ich von Ihnen möchte?“ fragte er stattdessen freundlich nach. Sie nickte. „Könnte ich vorher etwas zu trinken bekommen, bitte?“ fragte sie heiser. „Aber selbstverständlich. Schwester Ina?“ er blickte auffordernd zu der Schwester, die sich still in eine Ecke verzogen hatte, von wo sie das ganze Geschehen gut im Blick hatte, jederzeit dem guten Dr. Glück hilfreich beiseite zu springen. „Wir werden Ihnen auch die Fixierung lösen“, sagte Dr. Glück, „die war und ist nur zu ihrem eigenen Schutz. Sollten wir allerdings wieder die Sorge haben, dass Sie sich oder anderen Personen etwas antun möchten, werden wir wohl oder übel wieder von ihnen Gebrauch machen müssen. Sind wir uns soweit einig?“ Susanne nickte wieder. Zwar hatte sie seine Worte gehört, nicht aber ihren Sinn verstanden. Wieso sollte sie sich und anderen etwas antun wollen? Sie war doch nicht gemeingefährlich! Schwester Ina löste Hand- und Fußfesseln und reichte ihr den schon bekannten Plastikbecher. Hastig begann Susanne zu trinken. Dieses Mal schaffte sie es, ohne sich zu verschlucken oder zu kleckern. „Können wir anfangen, Frau Stahl?“ fragte Dr. Glück, als sie den Becher vollständig geleert absetzte. Sie nickte abermals und fühlte sich schon ein wenig besser. „Frau Stahl“, begann Dr. Glück, „wären Sie wohl so freundlich, mir zu verraten, welchen Wochentag wir heute haben?“ er blickte sie freundlich an. Sie runzelte die Stirn. „Was für eine merkwürdige Frage“ dachte sie noch und merkte dann, dass sie nicht so einfach zu beantworten war, wie sie zunächst dachte. „Welchen Wochentag?“fragte sie nach, um Zeit zu schinden. „Donnerstag?“ sie zögerte, überlegte kurz und bestätigte ihre Annahme. „Ja, heute ist Donnerstag.“ „Ah ja“, Dr. Glück schüttelte seinen kleinen runden Kopf, „das stimmt nicht ganz, heute ist Montag. Machen Sie sich deswegen keine Gedanken“, meinte er jovial, so als ob er sich auch hin und wieder nicht an den Wochentag erinnern könnte. „Aber vielleicht können Sie mir sagen, welchen Monat und welches Jahr wir haben?“ Er schaute Susanne aufmunternd an. Sie überlegte erneut, dieses Mal etwas länger und sagte dann sehr bestimmt: „Februar 2008!“ „Na, sehen Sie“, lobte Dr. Glück mit einem zufriedenen Lächeln, „ da haben Sie ja doch nicht alles vergessen. Würden Sie mir bitte Ihren vollständigen Namen und die Adresse Ihres Wohnsitzes geben.“ Auch diese Frage konnte Susanne zu ihrem eigenen Erstaunen problemlos beantworten. „Susanne Stahl. Ich wohne im Lerchenweg 23 hier in Heidelberg.“ Sie konnte sich mühelos an ihre Adresse, aber nicht an die Ausstattung ihrer Wohnung erinnern. Sie schüttelte leicht ungläubig ihren Kopf. „Das ging doch sehr gut“, fand Dr. Glück und strahlte sie regelrecht an. „Wenn Sie mir dann noch sagen könnten, wie mein Name und der Name der Schwester ist und ob Sie wissen, wo Sie sich gerade befinden, dann wären wir für heute auch schon fertig.“ „Sie sind Dr. Ferdinand Glück und das ist Schwester Ina“, sie deutete auf die Frau in Schwesterntracht, „und ich bin in der psychiatrischen Abteilung des Klinikums hier in Heidelberg.“ Sie sprach vollkommen monoton und emotionslos und hatte sichtlich Mühe, ihre Augen auf zu halten. „Also schön, Frau Stahl“, Dr. Glück klappte seinen Notizblock zu. „ Ich werde Ihnen jetzt ein Medikament spritzen“, er zeigte auf ihren Arm, wo eine Venenverweilkanüle in der Ellenbeuge steckte, „damit Sie in Ruhe schlafen können und nicht so viel grübeln. Ihr Gehirn braucht im Augenblick Erholung.“ Bevor Susanne etwas erwidern konnte, hatte er bereits eine Spritze auf die Kanüle gesetzt und eine klare Flüssigkeit injiziert. Sie verspürte ein leichtes Brennen, dann zog sich eine Nebelwand vor ihren Augen zusammen und trennte sie von der Wirklichkeit. Fortsetzung folgt... 10.11.13 ... comment |
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Letzte Aktualisierung: 2014.04.11, 01:13 status
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